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von Redon Kapsolli

Thermoplaste

Die meist benutzen Kunststoffe im täglichen Leben. Ein markantes Merkmal ist die Formbarkeit, je wärmer desto besser, doch bei zu hoher Hitze kann es Schmelzen. Die einzelnen Molekülketten sind durch zwischenmolekulare Kräfte miteinander verbunden.

Einsatzgebiete: Angelschnur, Plastikbeutel, Schläuche, Nylon.

Duroplaste

Kunststoffe, die nach ihrer Aushärtung nicht mehr verformen werden kann. Doch beim erhitzen werden Sie nicht weich oder schmelzen, sondern zersetzen sich, also das Gegenteil von der Thermoplaste. Eher das Sie sich verformen, brechen Sie. Chemisch ist Duroplaste ein sehr, starkes quervernetztes Kunststoff.

Einsatzgebiete: Kochlöffel, Steckdosen, Becher, Lichtschalter, Tabletts.

Elastomere

Das Merkmal von Elastomeren ist die Gummielastizität, es sich mindestens auf das Doppelte ihrer Länge dehnen und zu ihrem Ausgangszustand zurück verwandeln. Die Moleküle bei Elastomere sind in einem ungeordneten, verknäulten Zustand.

Einsatzgebiete: Matratzen, Schaumstoffe Moltopren.

Kondensation

Bei der Polykondensation verknüpfen sich zwei Molekülsorten unter Abspaltung von kleinen Molekülen zu höheren Einheiten.

Polymerisation

Bei der Polymerisation wachsen Moleküle unter Auflösung der C=C-Doppelbindung zu langkettigen Riesenmolekülen.

Addition

Bei der Polyaddition verbinden sich die Monomere an ihren Endgruppen, wobei eine Umlagerung der Atome stattfindet.

Unterschied

Extrusion: Werden fortlaufende Profile (Rohre oder Ähnliches) erzeugt.

Spritzgiessen: In sich geschlossene Bauteile.

Kalandrieren: Herstellung mithilfe von heizbaren Walzen.

Blasform: Dabei werden Formen und Druckluft kombiniert.

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Public - 6/25/16, 5:23 PM