Übersicht

Kindheit & Jugend

Zeit während dem NS - Regimes

Politischer Aufstieg

Der Mauerbau

Die Ära Honecker

Politik

Sein Sturz

Sein Tod

Privatleben

Kindheit & Jugend

25.8.1912; Geburt in Neunkirchen, Deutschland

Ab 1913; Kindheit im damals kommunistischen Wiebelskirchen

1922; Beitritt zur Kinderorganisation der KPD

1926; Bei Beitritt zur Jugendorganisation der KP, sowie dem Allgemeinen Deutschen Gewerbe Bund (ADGB)

& Beendigung der Volksschule

Bis 1928; Anstellung als Landarbeiter auf pommerschen Bauerhof

1928; Rückkehr nach Wiebelskirchen & Wahl zum Ortsgruppenleiter 

& Lehre zum Dachdecker

1930; Beitritt zur KPD & zum Roten Frontkämpferbund

1930 - 1931; Studium an der Moskauer internationalen Lenin Schule

Zeit während des NS-Regimes

1933; NSDAP erteilt SED Parteiverbot

1934 - 1935; Gegner der Wiederangliederung des Saarlandes, Widerstand mit Herbert Wehner 

& Kooption ins ZK des KJVD

nach 1935er Saarabstimmung; Exil in Frankreich

Sommer 1936; Illegale Rückreise nach Deutschland & Wiederaufnahme des Widerstandes

Dezember 1936; Verhaftung durch Gestapo

1937; Verurteilung zu 10 Jahren Zuchthaus

27.4.1945; Befreiung durch Rote Armee


Politischer Aufstieg

Mai 1945; Erste Begegnung mit Walter Ulbricht

1945 - 1955; Mitglied des Exekutivkomitees des WBDJ (Weltbund der demokratischen Jugend)

21.4.1946; Befürworter des Zusammenschluss von 

KPD & SPD zur SED

1946; Gründung & Leitung der FDJ

1950; Mitgliedschaft im ZK der SED

1956 -1957; Aufenthalt in Moskau

seit 1960; Vollwertiges Mitglied des Politbüros

1960; Ernennung zum Sekretär des Nationalen Verteidigungsrates

1971; Rücktritt Ulbrichts & Ernennung zum Generalsekretär

1976; Ernennung zum Vorsitzenden des NVR & Staatsrates


Die Ära Honecker

1972; Bewilligung mehrerer Verkehrs- und Handelsabkommen mit der BRD

1981; Treffen mit Helmut Schmidt

1984; Beginn des Abbaus der Selbstschussanlagen

7.9.1987; Empfang in Bonn, anschließende Reise durch Westdeutschland

10.9.1887; Rede in Wiebelskirchen

1988; Häufung der Innenpolitischen Schwierigkeiten

Januar 1988; Staatsbesuch in Frankreich

7.7.1989; Teilnahme am Gipfeltreffen des Warschauer Paktes

September 1989; zunehmende Abwesenheit & Amtsausfall


Mauerbau

  • zuständig für Organisation & Planung
  • "Gegen Verräter und Grenzverletzer ist die Schußwaffe anzuwenden. Es sind solche Maßnahmen zu treffen, daß Verbrecher in der 100-m-Sperrzone gestellt werden können. Beobachtungs- und Schußfeld ist in der Sperrzone zu schaffen."

Befehl Nr.76/61 vom 06. Oktober 1961


  • "Wer will heute bereits schlüssig und verantwortungsbewußt sagen,

    wie Europa und die Welt ohne den 13.August 1961 aussehen würden?"

    -Erich Honecker 1991-

    (Moabiter Notizen, 1994, S.94)

 Politik

Westpolitik

18. Dezember 1965; Einführung des Generalangriffes "gegen schädliche Tendenzen" auf dem 11. ZK-Plenum

Ab 1970; Bau der Selbstschussanlagen

1971; Transitabkommen

1972; Grundlagenvertrag

1975; Unterzeichnung der Schlussakte der Auch an der Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE)

1883 - 1884; Gewährung von Krediten durch BRD

Wirtschafts- und Sozialpolitik

  • Leitlinie ="Einheit von Wirtschafts- und Sozialpolitik".
  • 1971; Staffelung der Mieten nach Einkommen

1976; Kürzung der Arbeitszeiten, 40 Stunden Woche

  • zinslose Kredite an junge Ehepaare
  • Erhöhung der Renten

Sein Sturz





Oktober 1989; durch Krenz initiierte Besprechung bezüglich Absetzung Honeckers.

17.10.1989; Rücktritt Honeckers, induziert durch einstimmigen Beschluss des Politbüros

30.10.1989; Ausschluss aus der SED

5.12.1989; Einleitung eines Strafverfahrens

Januar 1990; Zwangsenteignung

29.1.1990; Verhaftung

2.10. 1990; Übergabe der Ermittlungsakte Honeckers an BRD

30.11.1990; erneuter Haftbefehl

13.3.1991; Ausflug nach Moskau

29.7.1992; Auslieferung an die BRD

Winter 1992; weitere Klagen

Januar 1993; Entlassung aus Untersuchungshaft




Sein Tod

  • am 29.5.1994
  • nach langjährigem Krebsleiden 
  • im Alter von 81 Jahren
  • in Santiago de Chile

Privatleben

  • Insgesamt 3 Ehen
  • 1946; Hochzeit mit Charlotte Schanuel
  • 1949; Hochzeit mit Edith Baumann
  • Januar 1955; Scheidung von Edith Baumann
  • 1955; Hochzeit mit Margot Feist

2 eheliche Kinder

  • Erika (*1950)
  • Sonja(*1953)

Auszeichnungen

  • 1969; Karl Marx Orden
  • Held der DDR
  • Banner der Arbeit
  • Vaterländischer Verdienstorden
  • Held der Arbeit
  • Leninorden
  • Olympischer Orden in Gold
  • Mai 1981; Ehrendoktorwürde der Nihon Universität in Tokio

Quellen

https://www.lernhelfer.de/schuelerlexikon/geschichte/artikel/ddr-1971-von-ulbricht-zu-honecker

http://www.e-hausaufgaben.de/Referate/D5580-Referat-Geschichte-Erich-Honecker-Biographie.php

http://www.zeitklicks.de/ddr/zeitklicks/zeit/politik/die-aera-honecker/erich-honecker/

https://www.hdg.de/lemo/biografie/erich-honecker.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Erich_Honecker

https://de.wikipedia.org/wiki/Politisches_System_der_DDR

http://www.bpb.de/geschichte/zeitgeschichte/deutschlandarchiv/135224/erfolge-unserer-sportler-erfolge-der-ddr?p=all

http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/persoenlichkeiten/H/Seiten/ErichHonecker.aspx

https://chelseajohnsonund.files.wordpress.com/2014/10/dsc00553.jpg

https://de.wikipedia.org/wiki/Roter_Frontk%C3%A4mpferbund

http://www.rp-online.de/politik/deutschland/aufstieg-und-fall-erich-honeckers-bid-1.2093389

https://books.google.de/books?id=1TxJAAAAQBAJ&pg=PT107&lpg=PT107&dq=referat+erich+honecker&source=bl&ots=TIpGG03zIi&sig=wuUxVzUXr23IG6GRP5d5O-WZBJs&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwi_lb7fnfXMAhUmBMAKHf_uB4U4ChDoAQg_MAc#v=onepage&q=referat%20erich%20honecker&f=false

http://www.britannica.com/biography/Erich-Honecker

http://biography.yourdictionary.com/erich-honecker


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by sallypukii

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Public - 5/6/16, 2:19 PM